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Der Schatzgräberbrunnen ist dieses Jahr 100 Jahre alt

Der Schatzgräberbrunnen ist dieses Jahr 100 Jahre alt

Dieser Brunnen ist für die Margarethenhöhe ein Wahrzeichen, wie für Kopenhagen die kleine Meerjungfrau oder für Brüssel das „Maneken Piss“. Jahrzehntelang war der Brunnen Be-standteil des Briefkopfes des Schützen- und Heimatvereins auf der Höhe, gegründet 1954, aufgelöst 2009.

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100 Jahre MKS

Die Margarthe Krupp-Stiftung ist 100 Jahre alt

 

Liebe Mitglieder der "Bürgerschaft", Essen, im Juli 2006 war es so weit. Es war ein Fest aller Bewohner unserer schönen Siedlung. Die Vorbereitungen dafür haben viele ehrenamtliche Helfer Monate beschäftigt. Wenn auch insbesondere die Verwaltung der Margarethe Krupp-Stiftung Ansprechpartner bei diesem Fest war, so durften wir alle, die wir hier wohnen, als Beschenkte uns freuen und Geburtstag feiern. Margarethe Krupp hat die Stiftung ausdrücklich als Geschenk für die Bürger der Stadt Essen bezeichnet. So ist es nur natürlich, dass wir uns in diesen Tagen dankbar an sie erinnern und Geburtstag feiern.Dankbarkeit nach 100 Jahren schulden wir aber auch jenen, die aus diesem Geschenk unseren Stadtteil geformt und über viele Jahre erhalten haben. Einen davon, dessen Werk noch heute regelmäßig von vielen Gästen besucht und bewundert wird, ja dessen zu Stein und Grün gewordene Architektur unter Denkmalschutz gestellt wurde, wollen wir als „Bürgerschaft“ aus Anlass dieses Jubiläums besonders hervorheben. Es ist der Architekt und Baumeister Georg Metzendorf, der als junger Mann den Auftrag zur Planung und zum Aufbau dieser Siedlung angenommen und hervorragend erfüllt hat. An ihn erinnert hier die Metzendorfstraße, die quer über die Margarethenhöhe führt. Dort, und zwar im Kreuzungsbereich mit dem Laubenweg haben wir Georg Metzendorf zu Ehren eine Gedenkstele enthüllt. Unser Oberbürgermeister Herr Dr. Wolfgang Reiniger hat die Einweihung dieses Steines vollzogen.

Die Bürgerschaft, die den Anstoß zu dieser Gedenksäule gegeben hat, dankt allen, die diese Idee mit Rat und Tat unterstützt haben. Da sind insbesondere zu nennen: Die Margarethe Krupp-Stiftung, die den Platz zur Verfügung gestellt und hergerichtet hat, viele Sponsoren, die der „Bürgerschaft“ bei der Finanzierung des Vorhabens geholfen haben, viele Mitbewohner, die bei der Auswahl und Beschriftung der Stele ihre Ideen eingebracht haben und alle, die unsere Margarethenhöhe lieben und sich an der auch heute noch ansprechenden architektonischen Gestaltung ihrer Wohngegend erfreuen.

Der Vorstand der „Bürgerschaft“ Essen-Margarethenhöhe e.V.

 

 

Bürgerfest zum 100-Jährigen der Margarethenhöhe

Bürgerfest zum 100-Jährigen der Margarethenhöhe

Rüttenscheid, 10.07.2011, Jessica Hellmann

Der Marktplatz auf der Margarethenhöhe war das gesellige Zentrum des Stadtteils beim Bürgerfest zum 100-Jährigen.

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60 Jahre

21. Juli 1950 60 Jahre 21. Juli 2010

 

„Die Bürgerschaft“

Essen-Margarethenhöhe e.V.

 

Im Namen des Vorstandes möchte ich allen Mitgliederinnen und Mitgliedern sowie allen Freunden der „Bürgerschaft“ zu unserem 60-jährigen Bestehen recht herzlich gratulieren.

Hinter uns liegen sechs Jahrzehnte bewegte Vereinsgeschichte, auf die wir mit gewissem Stolz zurückblicken dürfen.

Meine Anerkennung und meinen aufrichtigen Dank möchte ich all denjenigen aussprechen, die sich im Laufe der Zeit für das Gemeinwohl, die Interessen und die Zukunft unseres Stadtteiles eingesetzt und  zur Lösung bestehender Probleme beigetragen haben. Dank auch den ortsansässigen Firmen und  Institutionen für die immer gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit uns. „Danke“ an alle, die uns  auch in schwierigen Zeiten die Treue gehalten und damit den Fortbestand der „Bürgerschaft“ ermöglicht haben.

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Grußwort des Oberbürgermeisters

 

Grußwort Oberbürgermeister Reiniger

Zum 100jährigen Bestehen der Margarethe Krupp-Stiftung hat die Bürgerschaft Essen-Margarethenhöhe Wissens- wertes über ihren Stadtteil zusammengetragen und in den Margarethenhöher Notizen veröffentlicht. Sie sind Ausdruck gelebten bürger- schaftlichen Engagements, sie sind ein Zeichen für einen lebendigen Stadtteil.

Die Geschichte und Geschichten, die hier gesammelt sind zeigen uns eindrucksvoll, was es heißt, auf der Margarethenhöhe zu Hause zu sein. Es ist das Leben in den Stadtteilen, das Miteinander der Menschen, das unsere Stadt besonders lebens- und liebenswert macht. Gerade die Margarethenhöhe ist ein beeindruckendes Beispiel für die Heimatverbundenheit ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Die Margarethenhöhe ist mit ihrer städtebaulichen Qualität einzigartig in unserer Stadt - sie ist aus einem Guss und bietet gute Voraussetzungen, das Miteinander und die Nachbarschaft zu fördern.

Ich wünsche den Margarethenhöher Notizen weite Verbreitung und bin sicher: Sie tragen dazu bei, das Wissen um die Geschichte der Margarethenhöhe zu erhalten. Ich danke allen, die bei diesen gleichermaßen informativen wie unterhaltsamen Notizen mitgewirkt haben.


Dr. Wolfgang Reiniger
Oberbürgermeister

 

 
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