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Waldweg bleibt erhalten

Zum Thema: Aufhebung eines Waldweges im Nachtigallental Bereich: Margarethenhöhe, Waldeingang Schliepmühle – Im Stillen Winkel.

Geglückte Kooperation

Grün & Gruga, Bezirksvertretung III, Bürgerinitiative u. die Bürgerschaft M‘-höhe ziehen an einem Strang:

Waldweg bleibt erhalten

Die in der Bauausführung fortgeschrittene „Renaturierung des Kesselbaches im Nachtigallental“ und damit verbundene Maßnahmen, im Wesentlichen der Neubau eines Regenrückhalte-/Überlaufbeckens am Halbachhammersee und der Abwasserkanalisation (Haarzopf / Tommesweg –Mühlbachtal), sind weitläufig bekannt. Hierzu haben die beteiligten Bauträger, wie die Emschergenossenschaft, die Stadtwerke Essen und Grün & Gruga in den Medien fortlaufend berichtet. Die Bezirksvertretung III und die Bürgerschaft Haarzopf / Fulerum initiierten für interessierte Bürgergruppen mehrfach Ortstermine.

 

Im Sommer letzten Jahres stellte die Bürgerschaft Margarethenhöhe im Rahmen einer größer angelegten Info-Veranstaltung „Grüngürtel im Bereich der Margarethenhöhe“ den Stand des Projektes vor als auch zur Diskussion; dies mit fachlich-kompetenter Unterstützung der o. g. Bauträger.

Geplant war, dass die Stadtwerke in der ersten Jahreshälfte 2013 mit den Kanalbaumaßnahmen im Waldweg längst des Kesselbaches unterhalb des Hülsmannshofes - ausgehend vom Industriedenkmal Halbachhammer bis hin zum Gelände der ehemaligen Kleingartenanlage Kesselbach / Borbecker Mühlenbach (bereits neu angelegtes Kleinbiotop) - beginnen sollten.

Hinsichtlich eines laufenden Verfahrens zur Prüfung und ggfs. Neu-festsetzung der Auftragsvergabe ist abzuwarten, wie und wann es jetzt hier weitergeht.

Zurück zur Veranstaltung im Mai: wohl aufgrund der noch zu erwartenden Bautätigkeiten - mit nicht gerade geringer Tragweite -, muss die beabsichtigte Stillsetzung eines „althergebrachten“ Waldweges völlig untergegangen sein. Erst jetzt im Winter, als der Waldweg zurückgebaut und nicht mehr nutzbar war, erkannten die Bürger/-innen wie bedeutungsvoll der Weg doch sei. Auch die gutgemeinte Asphaltierung eines steilabfallenden Hauptweges in Richtung Südwest-Friedhof brachte allein nicht die erwartete Erleichterung oder gar Verbesserung; für Fußläufige besteht hier bei Schnee u. Nässe eben erhebliche Rutschgefahr.

Last not least – der Einsicht folgend stimmte Grün & Gruga dem Erhalt des alten,  etwas sicheren Weges zu, der jetzt nach dem Winter wieder hergerichtet werden soll.

Die Bürgerschaft dankt allen Beteiligten für die kooperative Zusammenarbeit: Herrn Augustin und Frau Platzbäcker (Grün & Gruga), Frau Harti (CDU-Ortsverein M‘-höhe), Herr Schröder (SPD-Ortsverein M‘-höhe), der Bürgerinitiative um Herrn Czerny.

 
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