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1928 - Die Schule an der Waldlehne - Erinnerungen an die Zeit vor 70 Jahren

 

Jeder hat wohl seine Schulzeit aus seiner eigenen Sicht erlebt und jeder hat seine eigenen Erinne­rungen daran. Meine Schulzeit begann genau vor 70 Jahren im Jahre 1928.

Im Frühjahr jenes Jahres begann für mich, wie man so sagte, der Ernst des Lebens und ich mußte zur Schule. Die bestand aus mehreren Baracken, die auf dem Grundstück zwischen der Sommer­burgstraße, Altenau und Lehnsgrund standen. In ihnen waren die katholische Volksschule 39 und die evangelische Volksschule 29 untergebracht. In jeder Baracke waren zwei Klassenräume, die jeweils mit einem eisernen Ofen beheizt wurden.

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Der Halbachhammer - 65 Jahre im Nachtigallental

Vorgeschichte

halbachhammer 2Als im Jahre 1934 Sturm Kegel als Beigeordneter und Baudezernent von Hagen nach Essen kam, brachte er von dort die Idee von der Einrichtung „eines technikgeschichtlichen Lehrpfades“ mit. Das Ruhrlandmuseum griff diese Idee auf und man machte sich an die Planung. Rund um die Margarethenhöhe glaubte man mit dem Nachtigallental und der Sommerburg das geeignete Ge­lände gefunden zu haben, zu mal am Ausgang der Sommerburg schon ein Objekt vorhanden war: das Mühlenhäuschen der Brandsmühle. (Es stürzte leider im Jahre 1937 wegen Baufälligkeit ein und wurde nicht wieder aufgebaut). Das Museum besaß auch schon mehrere andere Objekte, wie z.B. eine kompl. Stellmacherwerkstatt sowie eine Holzschuhmacherwerkstatt und eine Nagel­schmiede.

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Georg Metzendorf - ein sehr vielseitiger und fleißiger Baumeister

In seiner Dissertation (Doktorarbeit) stellte Rainer Metzendorf 1992 alle von seinem Großvater entworfenen Gebäude zusammen. Allein in Essen stammten 44 Objekte von ihm,

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„Künstlerische Freiheit“

Der Kleine Markt hat schon  manches gesehen und erlebt, aber im Jahre 1991 fand auf ihm ein besonders grandioses Spektakel statt.

Im Rahmen eines internationalem Theater-Festivals, dass erstmalig in Essen stattfand, war die Margarethenhöhe für eine Aufführung von „La veritable histoire de France“ der französischen Gruppe ROYAL DE LUXE vorgesehen.. Die zweimalige Aufführung war für Samstag, dem 29. und Sonntag dem 30.6.1991 vorgesehen.

Man war gespannt, was da kommen sollte. In der Ankündigung wurde ein „großartiges Spektakel für viele Menschen, kostenlos, im Freien und tagsüber am Nachmittag“ versprochen. Dabei sollte ein riesiges Buch aufgeklappt werden, dessen Seiten das Bühnenbild zur jeweiligen Episode der Geschichte Frankreichs bilden.

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Das soziale Engagement „Margarethe Krupps“

- die Gartenvorstadt Margarethenhöhe.

 

Über die vielen Formen sozialen Engagements der „Margarethe Krupp“ sollte eigentlich endlich mal jemand ausführlich schreiben. Man darf natürlich keine Angst vor staubigen Akten -zum größten Teil noch in deutscher Schrift- und keinen Vorbehalt gegenüber intelligenten Frauen haben. Wir alle kennen ihre dauerhafteste und herausragende soziale Leistung: „die Margarethenhöhe“. Wir kennen und lieben die Höhe und wohnen hier.

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