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Kunstwerke auf der Margarethenhöhe, die erwanderbar sind

 

Wir alle lieben unsere Margarethenhöhe und freuen uns, hier wohnen zu können. Dabei ist vieles für uns so selbst­verständlich und alltäglich geworden, dass wir es nicht mehr bemerken. Deshalb wollen wir heute einmal mit offenen Augen einen Spaziergang über die Margarethenhöhe machen, der einem besonderen Thema gewidmet ist:

Wir wollen die Ecken, Winkel, Nischen und Plätze besuchen, wo uns Künstler der Marga­rethen­höhe ihre kleinen oder großen Werke hinterlassen haben.

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Luftschutz auf der Margarethenhöhe im 3. Reich

 

Dieser Tage wurde in der Essener Tagespresse über ehemalige Liftschutzbunker berichtet. Was sich damals in Sachen Luftschutz auf der Margarethenhöhe tat, möchte ich an dieser Stelle berichten.

Bei Ausbruch des Krieges war ich 13 Jahre alt. Wir wohnten auf der Sommerburgstr. 78. Damals, 1935/36, wurden vom Kruppschen Wohnungsbau die Häuser gebaut, die sich hinter der Lührmannstraße, rechts der Sommerburgstraße bis zum Hof des Bauern Wortberg, (heute Esso-Tankstelle) befinden.

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Hoher Besuch auf der Höhe!

 

Für den Abend des 14. Juli 1982 hatte sich hoher Besuch auf der Margarethenhöhe angesagt. Das war für die Margarethenhöhe nichts Neues, Kaiser Wilhelm II war da und auch Kaiserin Auguste Victoria mit Prinz Heinrich, König Ludwig von Bayern und Königin Friederike von Griechenland. Ebenso Bundespräsident Heuss. Es wird auch berichtet, dass der König von Afghanistan Aman Ullah da gewesen sei und auch Hitler (ohne Anmeldung) mit dem Auto über die Margarethen auf seinem Weg von der Villa Hügel zur Krupp’schen Fabrik gefahren sei. Es war also schon ein toller Betrieb an Prominenz auf der Margarethenhöhe.

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100 Jahre Margarethenhöhe – Schule an der Waldlehne

Autoren Klasse 3c des Jahrganges 2005/2006

Wir erstellen eine Zeitleiste

 

Wir haben im Sachunterricht eine Zeitleiste gebastelt. Die Zeitleiste geht 100 Jahre, von 1906 bis 2006.

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Taler, Taler, Du mußt wandern

 

Dieses alte Kinderlied und Kinderspiel wird wohl in Zukunft bei den Kindern auf Unverständnis stoßen. Vielleicht wird es noch Schokoladentaler geben, aber Bargeld in Form von Münzen soll nach den Vorstellungen der Bankkonzerne bald verschwinden. Erinnern wir uns also an die   „gute alte Zeit“, z.B. an die dreißiger Jahre dieses Jahrhunderts auf der Margarethenhöhe, in welcher alles ausschließlich bar bezahlt wurde mit Markstücken, Groschen und Pfennigen.

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